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Der verkannte Pauker

Eine (fast) wahre Geschichte Von:
User: critikus
Der verkannte Pauker
Ein Gymnasiast entwickelt Hassgefühle gegen seinen Lehrer bis zu Mordfantasien.
Doch viele Jahre später kommt es zu einer unerwarteten Situation.

Enya schreibt dazu:
Du erzählst in einem wunderbaren Schreibstil, deine Geschichte bietet einiges zum Schmunzeln, baut aber auch Spannung auf.
Das Ende ist so,wie man es sich wünscht und zeigt eben jenes "Verkennen" der Jugendlichen, aber auch das verharren des Lehrers in seiner Rolle, solange er es mit Abhängigen zu tun hat. Ich bin sehr angetan.

Beiträge und Kommentare
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johannespi

Ich bin ein Spätzünder: ich bin allerdings erst durch Deinen Kommentar in der Kurzgeschichten-Wochenfrage auf Dich aufmerksam geworden und habe nun mal das erste Buch von Dir gelesen.
Geschichten, die das Leben schrieb: So könnte man diese Episode etwas verallgemeinernd beschreiben. Doch ist es so: Ich könnte Ähnliches aus meiner Schulzeit berichten, und andere Leser wohl auch.
Trotzdem, es ist höchst amüsant geschrieben und... mehr anzeigen

2 Kommentare
critikus

Lieber Johannes, ich freue mich darüber, dass du auf diese von mir vor etwa 6 Jahren vorgestellte Geschichte gestoßen bist und sie deinen Beifall gefunden hat. Ja, damals haben noch viele Leute Rezensionen abgegeben, heute ist das fast eine Seltenheit geworden.

Ich habe mir... mehr anzeigen

johannespi

Ich werde deine Werke natürlich auch nach und nach genauer ansehen. Scheint, dass wir auf einer ähnliche Wellenlänge ticken.
Mein Spektrum ist relativ gross, nur mit dem Fantasy-Zeugs, das den jungen so imponiert, kann ich nichts anfangen. Ich bin eher dem Realismus verpflichtet,... mehr anzeigen

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Enya K.

Eine Erzählung, wie sie hätte tatsächlich geschehen können und ich denke, hier sind eigene Erfahrungen mit eingeflossen. Auch heute noch ist für die "kids" ein äußeres Erscheinungsbild wichtig. Egal in welcher richtig - alles, was von der schönen "Norm" abweicht, gerät erst einmal in den Fokus. Kinder scheinen manchmal grausam - ich erinnere mich noch gut an meine Schulzeit, immer hatten wir jemanden auf dem Kieker. Die... mehr anzeigen

1 Kommentar
critikus

Liebe Enya,
ich freue mich, dass du mal auf meiner Bücherseite gestöbert und diese teils amüsante, teils nachdenklich stimmende Geschichte mit Interesse gelesen hast.
Wenn ich an meine eigene Schulzeiut zurückdenke, dann packt mich noch heute ein Grausen, so schrecklich waren die... mehr anzeigen

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gittarina

Deutsch und Musik, die gleiche unheilige Mischung in meiner mittleren Schulzeit, dieses Mal eine Frau, pardon, ein Fräulein. Ihr empfahl ich mal im Unterricht sich ihre von Nikotin gelb verfärbten Finger endlich mit Zitronensäure zu reinigen - was mir einen Verweis einhandelte. Ein halbes Jahr später entschuldigte ich mich und sie lud mich zum Tee ein und es wurde ein für mich unvergesslich schöner Nachmittag und der Beginn... mehr anzeigen

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ilsebill

Wirklich sehr gut geschrieben. Der ewige Kampf zwischen Lehrer und ihren Rotzlöffeln von Schülern. Ich glaube, die aufmüpfigen Schüler können in den Lehrern ebenfalls Mordgelüste schüren.
LG ilsebill

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Carlie

das wegt Erinnerungen an alte Zeiten.
Füher haßte man Sie und heute ist man Ihnen in gewisser Weiße dankbar, dass sie einen bis zu seinen Grenzen und darüber hinaus geführt haben.
Echt klasse geschrieben und Danke für die schöne Erinnerung.
LG Carlie

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Tilken

Satiren. Man ist älter geworden. Schreiber und Leser, und erst jetzt weiß man vieles zu schätzen und -sehnt sich ein bißchen mehr oder weniger nach jener Zeit zurück, die man damals so gerne so schnell wie möglich hinter sich lassen wollte.
Einen Tilkenstern für den Damischen,pardon Hamischen.

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regenwolke

gern gelesen...dachte gleich an meine Schulzeit...schöner flüssiger Schreibstil, der keine Langeweile aufkommen lässt
LG Corinna

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glanzi11

Wir hatten auch so einen Dr.Wiemer, wir nannten ihn Wimmerzahn. Aber der Arme konnte sich nicht durchsetzen.
Er war unser Opfer.Kleinschmidt
war unser Ideal.
Gut dargestellt, gut geschrieben.

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khlink

... nein, sie werden von den Schülern zu Originalen gemacht. In meiner Jugend gab es nur wenige Respektspersonen. Das waren Pfarrer, Doktor und Lehrer, vielleicht noch der Apotheker. Ich möchte heute kein Lehrer sein. Im Nachhinein sehen wir sie immer noch als Psychopaten, prügelnde Halbgescheite und Sadisten mit dem Rohrstock. Im Grunde standen sie zuhause selbst unter der Fuchtel ihrer Eheweiber. Aber schön war´s... mehr anzeigen

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mensch212

Dein Buch finde ich gut schrieben. Es kommt aus der Realität. Wie oft sieht man als Schüler den Lehrer anders als Jahre danach. dafür bekommst du von mir einen Stern.

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