Steckbrief
Webmaster
Vita:
Zwar in Hannover geboren, aber seit langen Jahren im Exil in Bayern, momentan in der fränkischen Ecke, in einem Vorort Nürnbergs ansässig.
Ich lebe in einer Wochenendbeziehung mit meiner Freundin.
Beschäftigt im Bereich EDV Beratung, Webseitenerstellung, Computerservice.
Politisch tätig im Gemeindebereich bei den Sozis.
Als ich meinen ersten Computer bekam (Commodore C64) begann ich Texte und Gedichte zu erstellen. Das war in den frühen Achtzigern.
Lange Zeit kam nicht viel zu Stande. Das änderte sich erst Mitte bis Ende der Neunziger, als ich in Kontakt mit der Münchener Sektion der „Sisters in Crime „ kam. Der Ehrgeiz erwachte schlagartig. Lesungen wurden organisiert, zeitweilige Mitarbeit in der SOKO Criminale, erste Veröffentlichung zweier Geschichten in der Ebersberger Zeitung (Heimatblatt des Münchener Merkurs) folgten.
Heute nehme ich sporadisch (wenn das Thema passt) an Wettbewerben teil, habe ab und an Beiträge in Literaturzeitschriften, widme mich ansonsten meiner Homepage, auf der eine Reihe meiner Texte stehen. Momentan sind zwei Projekte in Arbeit, dazu Krimikurzgeschichten, Genre Heimatkrimi (ich weiß, das das nicht neu ist!).
Mein anderes neu entdecktes Hobby ist das spielen und gestalten mit Programmen wie Terragen und Poser.
So das soll fürs erste reichen.
Wilburs Place ist ein gottverlassenes Kaff, irgendwo in den südlichen Dakotas, im Mittleren Westen gelegen. Die Bewohner sind schlicht gesagt eher Hinterwäldler. Sie sind verschroben und haben so ihre Eigenheiten. Wie Amy jetzt auf die Idee gekommen ist, diese ganz besondere Zutat zu ihren Pasteten zu verwenden, entzieht sich meiner Kenntnis. Doch sie hat durschlagenden Erfolg mit ihren asteten. Sie werden ihr von Einheimischen und den wenigen Fremden, die Wilburs Place auf der Durchreise besuchen, förmlich aus den Händen gerissen. Ich könnte mir denken, dass es auch in abgelegenen Gegenden hierzulande, mit ihren manchmal etwas sonderlichen Bewohnern, zu ähnlichen Geschehnissen kommen kann. Wer weiß, vielleicht ist die nette Bäckerin, die sie so verführerisch anlächelt, eine Schwester im Geiste von Amy. Vielleicht veredelt auch der Pizzabäcker von nebenan seine Edelpizzen mit dieser ganz besonderen Zutat.
Ich habe gerade festgestellt, dass einige Formatierungen im Nirwana verschwunden waren. Gerade bei Dialogen stört es doch ziemlich. Ich hoffe, es ist dadurch lesbarer geworden.
scrittore
Ach ja, und bei meiner Begrüßung hatte ich nicht vom Single malt genascht. Es heißt natürlich "Hallo" und nicht "Lallo"