 |  rosenjule
am 20. Mär 2010 um 22:57:28 |  | Danke Dir, Ina, fürs Lesen und Bewerten meiner Rose. Lieben Gruß, Jule |
 |  monirapunzel
am 05. Mär 2010 um 21:35:48 |  | Grüße aus Rapunzelhausen. Bei uns schneit es schon wieder. Ein schönes Wochenende wünscht dir Monirapunzel |
 |  seewald
am 25. Feb 2010 um 22:42:05 |  | Vielen Dank für die Bewertung zu „Gänsehautgeschichten“.
Liebe Grüße
www.gabrieleseewald.de |
 |  helgas.
am 25. Feb 2010 um 12:40:30 |  | Liebe Ina,
ich danke Dir sehr, dass Du bei mir gelesen hast und auch einen tollen Kommentar verfasstest. Leider habe ich bei Dir noch nicht soviel gelesen. Man hat nur begrenzte Zeit, Kommentieren, Diskutieren ist mir auch wichtig. Was also tun? Nimms mir also nicht übel. Bestimmt lese ich auch einmal bei Dir. Man muss sich Ziele setzen. Liebe Grüße Helga |
 |  alpeko456
am 24. Feb 2010 um 00:24:20 |  | Liebe Ina, du entwickelst dich zu einer der treuesten Leserinnen der Werke, die die Gruppe VAseB schreibt. Eigentlich beschämst du mich etwas, weil ich nicht so intensiv deinen Werken folge, aber meine Gruppenmitglieder sind so gnadenlos lieb, das ich die meiste Zeit mit ihnen verbringe. Ich bitte dich um Verständnis und bleib uns auch weiterhin wohl gesonnen. Vielen Dank im Namen aller Mitwirkenden und liebe Grüße, Alfred |
 |  laluna
am 23. Feb 2010 um 12:42:02 |  | Hallo liebe Ina, mit Interesse habe ich hier erst einmal Hans-Peters Statement gelesen und bin begeistert. Und Dir danke ich herzlich für Deine tiefen Gedanken, die Du in dem Kommi für mein "Kaleidoskop" hinterlassen hast. Herzlichst Gabriele |
 |  hans.peter
am 21. Feb 2010 um 13:41:23 |  | Herzlichen Dank liebe Ina. Du sagst es richtig, "Wenn man doch das "Leben und leben lassen" einmal begriffen hätte". Nun, es sit nicht einfach, darüber nachzudenken, aber es lohnt sich. Diesee Text ist anläslich einer leidlichen Disskusion hier im Rix entstanden.
Verschiedenen psychologischen Ansätzen nach wählen viele Menschen den Weg der Verdrängung. Sie weichen einer Auseinandersetzung mit der Sinnfrage und letztlich auch mit sich selbst aus. Davon spricht man, wenn Menschen zwar eine große Sinnleere in ihrem Leben empfinden, das Leiden daran jedoch unterdrücken. Ihr Leben wird dann nur noch von Sachzwängen und dem Selbsterhaltungstrieb vorangetrieben.
Nun, ich persönlich find die Suche nach dem Sinn des Lebens und das Finden von Erfüllung eine wunderbare Sache. Auf der Grundlage der Natur, und zu der gehört nun mal der Mensch, baut sich das Sein auf. Da aber das menschliche Wesen anfällig auf Manipulationen aller Art ist, findet ein Grossteil dieser Spezies immer wieder Wege, dem Sinn des Seins auszuweichen, auszubrechen und seine Erfüllung im Größenwahn, in der Eifersucht, im Wahn zu Herrschen, zu Töten und der gleichen zu finden, an Stelle im eigentlichen Sinn des Seins.
Vielen Dank für das Lesen und Kommentieren meines Büchleins " Wo ein Baum ist gibt es auch Schatten"...
Herzlichst
Hans-Peter |
 |  hammerin
am 21. Feb 2010 um 12:10:43 |  | Liebe Ina, vielen Dank für Deine Bewertung. Ich glaube die Kids sind tatsächlich alle gleich. Als Oma hat man allerdings das Recht, (das räume ich mir einfach ein), darüber zu schmunzeln. Es gibt sicherlich noch einige Anekdoten. Liebe Grüße Dora |
 |  monirapunzel
am 19. Feb 2010 um 20:00:19 |  | Liebe Ina, vielen Dank für deinen schönen Kommentar zu "Rapunzelhausen Teil 2" Grüße von Moni |
 |  laemmchen
am 19. Feb 2010 um 16:58:05 |  | Patsch! Da bin ich wieder, liebe Ina :-) Du meinst, die VAseBs könnten mal ein Theaterstück schreiben? Wenn das Alfred liest, dann kommen wir wohl nun nicht mehr drömm errömm. Du wirst noch unsere Muse.... Danke schön, danke danke danke :-) |
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