Dann wenn man mich sieht bin ich.Dann wenn ich gehe, war ich. Nur wer ich war ist danach unwesentlich.Deswegen ist es auch nicht wichtig wer ich bin oder wer ich sein werde. Ich bin schon vergänglich, bevor man mich sieht.
Freiheit ist ein Abenteuer ohne Ende, bei dem wir unser Leben – und noch viel mehr – riskieren, für kurze Augenblicke von etwas, das alle Worte, Gedanken und Gefühle übersteigt. Nach Freiheit zu streben, das ist die einzige Triebkraft, die ich kenne. Freiheit, in die Unendlichkeit dort draußen davonzufliegen; Freiheit, sich aufzulösen und abzuheben; wie eine Kerzenflamme zu sein, die, obwohl sie dem Licht von Millionen Sternen gegenübersteht, doch intakt bleibt, weil sie niemals beansprucht, mehr zu sein als sie ist: eine Kerze.” [castaneda]
Meine Texte schreibe ich immer aus dem Bauch heraus. Sie sind ein Teil meiner Erinnerungen, meines Erlebten und Gefühlten.Als sehr emotionaler Mensch lebe ich von Berührungen und das spiegelt sich in meiner Schreibe wider.
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Ich bin ein seltsames Mädchen…. Meine wilden Träume, die ich bis zum Morgen während dem Vollmond hab, werd ich für immer für mich behalten. Im Moment ist mir immer wieder nach Reformation.
Erwachsen werden wollte ich nie.
Da wo Grenzen ein Hindernis bildeten, blickte ich drüber.
Die blauen Flecke habe ich mir längst verziehen.
Hin und wieder bin ich geflogen, versuchte aus Unmöglichem das Mögliche zu machen.
Ich sah, dass es noch ein schwärzeres Schwarz als Schwarz gibt und liebte auch wenn man mich nicht ließ.
Manchen Moment kostete ich bis zur Unendlichkeit aus, erlebte die Leidenschaft und genoss den Rausch.
Ich bin manchmal ganz weit oben, aber ich habe Höhenangst. Im freien Fall wird mir schwindelig, aber ich suche nicht nach dem Fallschirm. Ich bin ziemlich eigentümlich, dass es fast schon normal anmutet. Manchmal bin ich auch einfach nur verrückt, denn normal kommt mir dann doch etwas seltsam vor. Wenn ich liebe dann leidenschaftlich, aber bedingungslos. Einfach mag ich es nicht gerne, man gönnt sich ja sonst nichts. Melancholie ist für mich kein Fremdwort und in so mancher Nacht bin ich mondsüchtig. Ich liebe Schwarz, aber manchmal auch gelb. Ich mag es gerne warm, aber ich fürchte die Kälte nicht. Hin und wieder kommt das Kind in mir zum Vorschein, aber im Grunde genommen bin ich schon fast erwachsen.
Ich kann Heiterkeit simulieren, vor allem dann wenn mir zum Weinen ist. Sehr oft bin ich schlaflos, dann mag ich es Geschichten zu hören, von einer Stimme die ich aus Tausenden heraushören und wiedererkennen würde. Manchmal suche ich einen Platz zur Notlandung, kann aber die Landebahn nicht finden.
…auch wenn nach Allem am Ende das Nichts bleibt, oder alles ganz anders war, wenn gerade das Nichts doch Alles war hat sich das Erleben auch nur eines einzigen Momentes gelohnt.
Ich weiß, dass ich eines Tages gut sein werde. Bis dahin simuliere ich.
arsfendi hat folgende Sprüche erhalten:
Insgesamt:80 Sprüche von 23 Usern. Hier siehst Du die letzten 3 Sprüche.
Allein sein zu müssen ist das Sc... Von lillifee09
Erkenntnisse helfen nicht den Be... Von harrein
Intelligenz, behaupten die Intel... Von milunatuani
Ein großes Dankeschön für den Stern und deinen Kommentar für "Bis zum Horizont". Hab mich sehr über deine 3 Punkte gefreut! Und darüber dass du die erste zu sein scheinst, die die Waagschale ins Kippen gebracht hat. ;-) Lg Chîara
Hallo Sabine, ich finde gerade ein von dir ausgewähltes Zitat: "Es ist ein Fehler, ein unsinniger Gewaltakt, wenn wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren in der Überzeugung, damit das Wesentliche zu erfassen. Worauf es ankäme, wäre, sich sicher und gelassen, mit dem angemessenen Humor und der angemessenen Melancholie, in der zeitlich und räumlich ausgebreiteten inneren Landschaft zu bewegen, die wir sind. Warum bedauern wir Leute, die nicht reisen können? Weil sie sich, indem sie sich äußerlich nicht ausbreiten können, auch innerlich nicht auszudehnen vermögen, sie können sich nicht vervielfältigen, und so ist ihnen die Möglichkeit genommen, weitläufige Ausflüge in sich selbst zu unternehmen und zu entdecken, wer und was anderes sie auch hätten werden können. (aus einem meiner Lieblingsbücher von Pascal Mercier)" und bin begeistert. Ganz liebe Grüße Johnny